Time is all around...

Donnerstag, 26. Juli 2012

Its a sad sad situation...

Hallo Franzi.
Heute habe ich zum dritten Mal hintereinander geträumt, dass ich mich mit dir vertragen sollte.
Ich finde das voll verwirrend.
Sag mir, was ich tun soll.


Mit freundlichen Grüßen,
deine ehemalige Freundin.







Dienstag, 17. Juli 2012

An das künstlerische Mädchen (:

Du bist ein ganz ganz toller Mensch und ich freue mich sehr dich nach meinem Urlaub wiederzusehen ! ;)

:* ♥




Sonntag, 8. Juli 2012

Hallo .

Liebes Tagebuch.

Heute habe ich Robin gesehen.
Das war schön.




Donnerstag, 5. Juli 2012

Borderline?

Meine Güte, was müssen die sich hier immer streiten?
Ich gehe kaputt daran.
Ich will hier weg.
Unbedingt.
Schon wieder überall Scherben,
schon wieder alles kaputt. Überall liegen Murmeln und tote Uhren.
Warum benehmen sich Erwachsene wie kleine Kinder?

Meine Psychiaterin meinte dazu: "Du bist aber auch nur von Borderlinern umgeben."
Wahrscheinlich habe ich deshalb ein paar Verhaltensweisen übernommen.

Meine Mutter hatte sich nicht im Griff, mein Vater nicht und meine Stiefmutter auch nicht.
Verrückt.

Ein  Zitat, das ich auf einer Borderline-Seite gefunden habe und das sehr gut zu mir passt:

"Wenn Borderliner allein sind, verlieren sie aufgrund ihrer gestörten Ich-Identität häufig das Gefühl für die Realität ihrer Existenz. Erschwerend kommt hinzu, daß sie oft auch vorübergehendes Alleinsein als dauerhafte Isolation wahrnehmen."

Hm... 






Dienstag, 26. Juni 2012

Manchmal

Manchmal tut mein Herz sehr weh
Wenn ich weit fort am Fenster steh
Und mich in fernen Bäumen seh
Und meine Welt doch nicht versteh

In langen längst verschollnen Zeiten
Da war es leichter noch zu Leiden
Jetzt schwelg ich hier in tiefen Weiten
Und möchte dies Gefühl vermeiden

Jetzt bin ich hier doch morgen schon
könnt ich fort sein wie 'ne Legion
Ausgelutscht wie ein Bonbon
Völlig leer schweb ich davon

Doch dann finde ich mich wieder
singe altbekannte Lieder
Träume meinen Schmerz doch wieder
Lache, Springe, Fall hernieder

Eines Tages werd ich frei sein
Dann kümmert sich um mich kein Schwein
Dann bin ich ganz allein
Ja das wird fein.



Danke für die Aufmerksamkeit.
Danke.
 





Donnerstag, 14. Juni 2012

Wie soll man vergessen?

Zweiundreißigtausendmale habe ich geblinzelt, hat mein Herz geschlagen, habe ich geatmet und gehofft, dass alles besser wird.

Doch graue Wolken verziehen sich nicht so schnell.

Dicke Eisblöcke bleiben im Herzen stehen, so lange bis sie jemand (endlich) zum Schmelzen bringt.

Mein Herz ist wund.

Und heute habe ich wieder gemerkt, wie tief die Wunden in mir sind.

Ich lag in der Badewanne und habe über mich und mein Leben nachgedacht und ich habe gemerkt, dass diese Eisblöcke, Steine, Ängste und Hemmungen nicht so einfach verschwinden.

Sich in Luft auflösen, auch wenn äußerlich endlich alles mal perfekt ist.

Nein, die Seele merkt sich alles.

Scheiße.


Aber wie?

Wie soll man vergessen? 










Sonntag, 3. Juni 2012

Das ist sehr lieb von dir.

- "Hey Birdman? Willst du mich heiraten?"
- "...Ja."
- "...Danke."
- "Keine Ursache."
- "Das ist sehr lieb von dir."





Sleeping Beauty

"Es gibt Menschen, die ihren Tod vortäuschen.
Ich täusche vor, zu leben."

[Sleeping Beauty (2011 Movie)]





Donnerstag, 31. Mai 2012

Zu den Sternen und wieder zurück

Ich scheiß auf die Leute, die sich unmöglich mir gegenüber benommen haben, besonders F.

Mir ist grad alles zu viel.

Und ich hab Kopfschmerzen.

Ich hab irgendwo mal gelesen: "Kann man an Traurigkeit eigentlich sterben?"

Ich glaub da ist was dran.





Montag, 28. Mai 2012

emotional instabil.

Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs ist die Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.[1]
Bei einer solchen Störung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Die BPS wird sehr häufig von weiteren Belastungen begleitet, darunter dissoziative Störungen, Depressionen sowie verschiedene Formen selbstverletzenden Verhaltens (SVV). Die Störung tritt häufig zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auf (hohe Komorbidität).

Klassifizierung nach DSM-IV

Ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in den zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie deutliche Impulsivität. Der Beginn liegt oftmals im frühen Erwachsenenalter bzw. in der Pubertät und manifestiert sich in verschiedenen Lebensbereichen.
Mindestens fünf der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein, wenn von einer solchen Störung gesprochen wird:
  1. Starkes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden. Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind.
  2. Ein Muster instabiler, aber intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist.
  3. Identitätsstörung: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung.
  4. Impulsivität in mindestens zwei potenziell selbstschädigenden Bereichen (z. B. Geldausgeben, Sexualität, Substanzmissbrauch, rücksichtsloses Fahren, zu viel oder zu wenig essen). Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind.
  5. Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstmordandeutungen oder -drohungen oder Selbstverletzungsverhalten.
  6. Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z. B. hochgradige episodische Dysphorie, Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern).
  7. Chronische Gefühle von Leere.
  8. Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren (z. B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen).
  9. Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.


Sozialverhalten

Im Umgang mit anderen Menschen fällt es Betroffenen meist schwer, Nähe und Distanz zu regulieren. Dabei spielen die kontrastierenden Ängste vor Nähe und Ängste vor dem Alleinsein eine entscheidende Rolle (siehe dazu im Abschnitt Spezifische Ängste). Es kommt vor, dass Betroffene andere kränken, auch unbewusst. Das kann eine Form der Autoaggression darstellen, oder es kann durch Angst vor Nähe ausgelöst werden.
Durch die extreme Gefühlslage kann es zu impulsiven Verhaltensweisen kommen, speziell bei schmerzhafter oder vermeintlicher Kränkung sowie bei zwischenmenschlichen Konflikten. Solchen sozial kritischen Situationen wird individuell begegnet, zumeist jedoch affektiv und ohne Berücksichtigung von Konsequenzen. Insbesondere im Zuge von Auseinandersetzungen sind neben Wutausbrüchen auch andere Reaktionsweisen möglich, wie z. B. Verleugnung, Verachtung und/oder Rückzug. Konflikte werden daher häufig unzureichend oder nicht dauerhaft gelöst. Unabhängig von diesen Aspekten kann es vorkommen, dass Betroffene sonderbare bis exzentrische Verhaltensmuster an den Tag legen.
In einigen Fällen weisen BPS-Betroffene ein Muster an häufig wechselnden Sozialkontakten und/oder Sozialkreisen auf. Auch im sexuellen Bereich kann es zu BPS-bedingtem abnormem und/oder riskantem Verhalten kommen, wie z. B. zu abwechselnden Phasen von Anhedonie und Promiskuität, was eine Form von Selbstschädigung darstellen kann. Das kommt speziell bei Betroffenen vor, die früher Opfer von Missbrauch oder Vergewaltigung wurden.
Manipulatives Verhalten und das Bedürfnis, Beziehungen zu kontrollieren, sind weitere Merkmale, die sich in verschiedenen Bereichen wiederfinden. Manipulationsversuche können zum Beispiel dem Zweck dienen, Bezugspersonen nicht zu verlieren. Außerdem werden andere Menschen manchmal durch die unter Denkmuster beschriebene projektive Identifikation einbezogen, um das eigene innere Gleichgewicht zu stabilisieren. Das kann sich belastend auf Beziehungen auswirken.
Bei Konversationen untersuchen Betroffene die Äußerungen und Kommunikationssignale (Gestik, Mimik, Sprechweise) sehr intensiv auf bestimmte Merkmale; in Beziehungen auf vermeintliche oder tatsächliche Abweichungen des Verhaltens (Tragen von Schmuckstücken, Arbeits-Ende). Das kann aus Misstrauen (resp. Angst) geschehen oder wegen möglicher Kränkungen (resp. brüchiges Selbstbild).


Das ist zu viel, als dass ich es kürzen könnte...: http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

4:08

ICH VERMISSE SIE SO ICH VERMISSE SIE SO ICH VERMISSE SIE SO ICH VERMISSE SIE SO.
Ich vermisse sie so...

Sonntag, 27. Mai 2012

I'LL NEVER FORGET YOU !!!!!!!!!!

Meine Lieder, die mich mit der Frau verbinden, die ich mir SO unendlich SEHR als Mutter gewünscht hätte....

- 'Untitled' - Simple Plan

 

- 'Bella's Lullaby' - Carter Burwell

 

- 'I'll never forget you' - Birdy



<3

Es ist so sehr traurig.
So sehr traurig.

So sehr.


Sonntag, 29. April 2012

schrecklich.

Ich habe SO Angst .................

Samstag, 28. April 2012

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. "Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich…ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen. "Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?" "Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?" "Ich…ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?" Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ... "Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen." "Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon." Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll. Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot. Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen. Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?" Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich. Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leerweinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit." Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt. Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt." Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin. "Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?" "Ich", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "Ich bin die Hoffnung!"

(Inge Wuthe)

Auch ein Mensch ist nur ein leiser Beobachter.

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